Liquid Death verlost einen Butler, der seinem Arbeitgeber den ******* abwischt. Und das ist nicht metaphorisch gemeint.


12.08.2026

Seit seiner Markteinführung im Jahr 2019 hat das Quellwasser aus den österreichischen Alpen mit außergewöhnlichen Kampagnen auf sich aufmerksam gemacht. Passend zum Namen waren die Spots meist makaber und morbide mit einem beachtlichen Gewaltpotential. Etwa wenn Martha Stewart im Studio Hände abhakt, mit einem abgetrennten Kopf Basketball gespielt oder Problemen beim Einschlafen mit exzessiven Gewaltfantasien begegnet wird. Bei denen man sich vorstellt, man würde Clowns mit der Axt, einer Kettensäge oder einem Rasenmäher eliminieren. Klingt irritierend, war aber alles Teil der bisherigen Kampagne.


Im neuesten Elaborat des umtriebigen Getränkeherstellers mit dem ungewöhnlichen Geschmack fließt zwar kein Blut, dafür etwas anderes. Auf eine weitergehende Beschreibung der Handlung möchte ich aus hygienischen Gründen verzichten. Nur so viel: Schauen Sie sich den Spot bitte nicht kurz vor oder nach dem Essen an. Was auch immer man von dem Spot halten mag, der obligatorische Schlussgag ist durchaus gelungen. Mit einer Anspielung auf den Zwang, alles für Instagram zu fotografieren. Alles.